aus der Pfalz und der Kurpfalz

Hier nochmal ein Bild, das an den sonnigen Herbst erinnert. Der Frosch hüpfte fröhlich auf dem Rasen herum. In den Zooms ist sehr schön zu erkennen, wie kunstvoll er sich mit seinen Pfoten (sagt man bei einem Frosch so, keine Ahnung) an den Grashalmen festhält.

Für diese Aufnahme zeigt sich der Bergfried von Altwasigenstein in einem schönen Farbenspiel.

Auf dem Weg zur Burg Wasigenstein im Elsass gaben die Bäume diesen herrlichen Blick auf die Burg frei. Im Zoom schön zu sehen ist die Schildmauer von Neuwasigenstein.

Nun ja, der Beitrag könnte auch heißen: Die älteste Fabrik Mannheims.
Das Geburtshaus von Sepp Herberger ist eines der Häuser der Spiegelsiedlung. Mitte des 19. Jahrhunderts suchte der französische Glashersteller Saint-Gobain nach Standorten außerhalb Frankreichs. Auf dem Waldhof wurde ein Standort gefunden, der alles geboten hat: Rohstoffe (Sand und Wasser), Brennmaterial (Holz), Verkehrswege (den Rhein) und eine Konzession (gab’s von der badischen Regierung). Also wurde hier die erste Mannheimer Fabrik gegründet. Da sich aber niemand mit der Herstellung von Glas auskannte, mußte die Startbelegschaft gleich mit importiert werden. Die Konzession umfasste also auch den Zuzug von 400 Arbeitern mitsamt ihrer Familien aus Frankreich. Für diese baute das Unternehmen eine komplette Siedlung mit Bäcker, Wirtschaft, Kaufmannsladen, Gendarmerie, Park und Kirche. Schnell wurden auch Arbeiter aus der Umgebung eingestellt, und so siedelte die Familie Herberger in die Spiegelsiedlung um. Dort wurde dann Seppl im Haus 177 geboren. Von der Spiegelsiedlung stehen noch zwei Häuserreihen, die modernisiert und renoviert wurden. Die Wirtschaft gibt es auch heute noch, ebenso die Fabrik, nur produziert sie heute keine Spiegel mehr. Und an Sepp Herberger erninnert eine Gedenktafel.

Im spätsommerlichen Garten haben wir diese junge Schlange entdeckt, die sich kurz fotografieren ließ, bevor sie ins Grüne abtauchte. Wenn ihr auf die Bilder klickt, gibt’s Vergrößerungen.

Lebenszeichen

Jo, uns gibt es noch. Es sind viele Dinge passiert, die einfach anstrengender waren als wir es uns gewünscht hätten. Eine Reihe von beruflichen und privaten Veränderungen führte dazu, dass unser Alltag nichts mehr mit dem Thema dieses Blogs zu tun hatte. Und so fristete er ein Schattendasein (der Blog, nicht der Alltag). Aber die Festplatte ist dennnoch voll mit Bildern und ein paar Texte gibt es auch schon wieder. Also bis in Kürze

Wintersonne

Zwei Bilder der Wintersonne. Einmal ein kleines senkrechtes Stück eines Regenbogens, das aussieht als ob es aus einer Wolke raushängt. Fotografiert von der Raststätte Brohltal aus.

Und ein Stück Abendlicht, gesehen an der A 65.

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